Die Geschichte Der Schmuckmanufaktur

 

1985 - Gründung in Hamburg

Gründung der Schmuckmanufaktur Petra Kupfer in Hamburg 1985

Zwei Menschen – eine Passion: Die Liebe zum Schmuck führte die diplomierte, Designerin Petra Kupfer und Schmuckdesigner Achim Werner zueinander. Mit der Gründung der Petra Kupfer Schmuckmanufaktur erfüllten sie sich ihren Traum, schöne Dinge zu entwerfen und selbstherzustellen. Es ist der Beginn einer langen, kreativen Geschichte voller Liebe zum Detail, zu Schmuck und zur Handarbeit.

 

1986 - Die Garten-Werkstatt

Die Schmuckmanufaktur Petra Kupfer im Jahr 1986

Achim, gab in den 60er Jahren sein Chemiker Studium in Berlin auf um Schmuck zu entwerfen und zu verkaufen. Seit 1985 fingen Petra und Achim an, gemeinsam Schmuck zu entwerfen und zu produzieren. Die wohnung wurde zur Werkstatt. Es wurde gebohrt, gesägt und gelötet. Bald folgte der Umzug in eine klein Werkstatt in Hamburg St. Pauli.

 

1987 - Den Fortschritt immer im Blick

Die Schmuckmanufaktur Petra Kupfer im Jahr 1986

In der Schmuckmanufaktur wurden die ersten computergesteuerten Fräsmaschinen angeschafft, die Haarspangen aus Kupfer, Alu, Edelstahl und Messing ausschnitten. Der Kreativität bei der Produktion waren nun keine Grenzen mehr gesetzt und Symbole und Tiermotive fanden ihren Weg in die Kollektion der Schmuckmanufaktur.

 

1988 - Von Hamburg in die ganze Welt

Die Schmuckmanufaktur Petra Kupfer im Jahr 1986

Der Kundenkreis der Schmuckmanufaktur wuchs innerhalb weniger Jahre zu einem kleinen Schmuckimperium. Die Kunden waren Boutiquen und Schmuckgeschäfte in Hamburg, Berlin und München. Später kamen Läden in kleineren Städten und im Ausland dazu. Keine Frage: Die Manufaktur brauchte mehr Platz! 1988 zog das mittlerweile 12-köpfige Team in die jetzigen Räume des historischen Königlichen Proviantamts – einem denkmalgeschützten Fabrikgebäude in Hamburg - Altona.

 

1992 - Schmuck, der Menschen begeistert

Die Schmuckmanufaktur Petra Kupfer im Jahr 1986

Die Schmuckmanufaktur boomt. In den 90er Jahren gab es kaum einen Schmuckladen in Deutschland, der nicht die Haarspangen der Manufaktur aus Hamburg im Sortiment hatte. Ebenso wurden Ethno-Motive aus Zinn mithilfe einer Schleudergussmaschine hergestellt. Die Hippies in Spanien schätzten die urigen Amulette besonders. Auf Ibiza fand man so manche braungebrannte Brust, die von einem dieser Amulette verziert wurde.

 

1995 - Schau, wie schön es glitzert!

Die Schmuckmanufaktur Petra Kupfer im Jahr 1986

Sie glitzern, sie funkeln und sie versprühen den Charme von reinen Diamanten: Swarovskisteine. 1995 begannen Petra und Achim mit den geschliffenen Kristallsteinen zu arbeiten und erste Kollektionen mit modischen Farben zu entwerfen. Kombiniert mit verschiedenen Materialien wie Edelsteinen, Metall, Email, Acryl, Glas, Kautschuk und Leder werden die gläsernen Lichtfänger zu exquisiten Schmuckstücken – später ausgezeichnet mit dem Label „MADE WITH CRYSTALS FROM SWAROVSKI“.

 

2006 - Neue Räume für mehr Kreativität

Die Schmuckmanufaktur Petra Kupfer im Jahr 1986

Eine Etage ist nicht genug! Um genügend Platz für alle Mitarbeiter, die Werkstatt, die Materialien und den Shop zu schaffen, wird eine weitere Etage des Königlichen Proviantamts zur Schmuckmanufaktur. Während oben im Lager Fotostudio und Kreativraum entstehen, dürfen Kunden unten im Laden einen Blick auf die Vielfalt der Kollektionen und Schmuckstücke werfen. Jeden Donnerstag öffnen Petra und Achim die Türen des Schmuckshops, der mittlerweile über 1001 verschiedene Stücke beherbergt.

 

2008 - Immer erreichbar: Unser erster Webshop

Das Internet liefert viele neue Impulse für die Schmuckmanufaktur, sowohl für den Kreativbereich als auchfür den Vertrieb. Um den Kunden jederzeit Zugriff auf das zauberhafte Sortiment zu geben, eröffnete 2008 der Onlineshop:  www.petrakupfer.de

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